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Keller entrümpeln in 24 Stunden – So gelingt es kinderleicht

von Der Schmidt nimmt's mit Redaktion

So wird Ihr Keller schnell, sicher und stressfrei leer – mit klaren Schritten, einfachen Tipps und professioneller Hilfe, wenn es schnell gehen muss.

Warum ein voller Keller zum Problem wird

In vielen Kellern sammeln sich über Jahre Dinge an: alte Möbel, Kartons, defekte Geräte oder Erinnerungsstücke. Irgendwann ist kaum noch Platz zum Gehen. Das kann gefährlich werden, zum Beispiel durch Stolperfallen oder Feuchtigkeit.

Ein aufgeräumter Keller bringt dagegen klare Vorteile:

Er ist sicherer, übersichtlicher und kann wieder sinnvoll genutzt werden. Wenn Sie den Keller im Rahmen einer größeren Räumung angehen, lohnt sich auch ein Blick auf unsere Seite zur Entrümpelung.

Kurz planen, bevor Sie starten

Bevor Sie anfangen, sollten Sie sich einen kurzen Überblick verschaffen. Das dauert oft nur wenige Minuten, spart aber viel Zeit.

Gehen Sie durch den Keller und schauen Sie:
Was steht dort? Wie voll ist es? Gibt es schwere oder kaputte Dinge?

Hilfreich ist es, sich drei einfache Kategorien zu merken:
Behalten, Entsorgen, Unsicher.

Wenn der Keller Teil einer größeren Räumung ist, finden Sie eine gute Vorbereitungshilfe im Artikel Entrümpelung richtig planen – 7 Schritte.

Sicherheit geht vor

In Kellern gibt es oft Staub, Schimmel oder alte Farben und Lacke. Tragen Sie deshalb feste Schuhe und Handschuhe. Wenn es stark riecht oder schimmelig aussieht, sollten Sie vorsichtig sein und nicht alles selbst anfassen.

Bei gefährlichen Stoffen oder Bauschutt ist professionelle Hilfe sinnvoll. In solchen Fällen informieren wir Sie auch zu Spezialthemen wie Asbestarbeiten.

Keller systematisch leerräumen

Arbeiten Sie Abschnitt für Abschnitt. Nehmen Sie nicht alles auf einmal vor. So behalten Sie den Überblick.

Bewährt hat sich diese Reihenfolge:
Zuerst große Möbel, dann Kartons, zuletzt Kleinteile.

Fragen Sie sich bei jedem Teil:
Brauche ich das wirklich noch? Habe ich es in den letzten Jahren benutzt?

Wenn Sie unsicher sind, legen Sie Dinge erst einmal zur Seite. Erfahrungsgemäß kann vieles direkt entsorgt werden. Eine gute Übersicht zur richtigen Entsorgung finden Sie im Ratgeber Entsorgung leicht gemacht.

Wertgegenstände erkennen

Auch im Keller liegen manchmal Dinge, die noch einen Wert haben. Das können alte Möbel, Sammlerstücke oder Metalle sein.

Solche Gegenstände müssen nicht weggeworfen werden. Sie können oft angerechnet werden und die Kosten senken. Mehr dazu lesen Sie auf unseren Seiten zum Antiquitätenankauf oder zum Goldankauf.

Wie Preise generell entstehen, erklären wir einfach im Beitrag Entrümpelung Preis berechnen.

Entsorgung organisieren

Ein Keller ist oft schneller voll, als man denkt. Sperrmüll, Elektroschrott oder Sondermüll brauchen die richtige Entsorgung.

Wenn sehr viel anfällt, kann ein Container sinnvoll sein. Wann sich das lohnt, erklären wir im Container-Entrümpelung-Guide.

Keller in 24 Stunden professionell räumen lassen

Viele Kunden entscheiden sich für eine professionelle Kellerentrümpelung, vor allem wenn wenig Zeit bleibt oder körperliche Arbeit schwierig ist.

Wir übernehmen dann alles für Sie: vom Tragen über die Entsorgung bis zur besenreinen Übergabe.

Mehr Informationen finden Sie direkt auf unserer Seite zur Kellerentrümpelung.

Wenn der Keller Teil einer größeren Räumung ist, kann auch eine Haushaltsauflösung oder Wohnungsauflösung sinnvoll sein.

Was kostet eine Kellerentrümpelung

Die Kosten hängen davon ab, wie voll der Keller ist und was entsorgt werden muss.

Einfach gesagt:
Ein kleiner, leicht gefüllter Keller ist günstiger als ein vollgestellter Keller mit Sondermüll.

Eine gute Übersicht zu Preisen finden Sie auf unserer Seite Entrümpelung Kosten.

Häufige Fragen zum Keller entrümpeln

Wie lange dauert eine Kellerentrümpelung?

Ein normaler Keller kann oft innerhalb eines Tages geräumt werden. Bei sehr vollen Kellern kann es etwas länger dauern. Den genauen Ablauf erklären wir unter Ablauf einer Entrümpelung.

Muss ich beim Entrümpeln dabei sein?

Nein. In vielen Fällen reicht eine kurze Einweisung oder eine Schlüsselübergabe.

Was passiert mit gefährlichen Stoffen?

Diese werden getrennt und fachgerecht entsorgt. Sie müssen sich darum nicht kümmern.

Gibt es Hilfe bei wenig Geld?

In manchen Fällen können Pflegekasse oder Sozialamt helfen. Mehr dazu lesen Sie unter Pflegekasse Entrümpelung und beim Antrag auf Kostenübernahme durch das Sozialamt.

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